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Der Dart-Einstieg für Anfänger


Von Dartspielern für Dartspieler

Auf dieser Seite erhalten Sie alle Informationen, um sich in der Welt des Darts zurechtzufinden. Zahlreiche Artikel für Anfänger und Fortgeschrittene zeigen, was zum Einstieg benötigt wird, um nicht unnötig viel Geld auszugeben. 

Weiterhin finden Sie Vergleiche zu den wichtigsten Dart-Produkten und wertvolle Tipps, auf was Sie beim Kauf achten müssen.

Was ist Dart überhaupt?

Idee-Lampe

Dart ist ein Geschicklichkeitssport, bei dem Pfeile (die Darts) auf eine Dartscheibe (Dartboard) geworfen werden. Das Dartboard ist in verschiedene Felder unterteilt, auf denen man festgelegte Punkte bekommt. Genauer gesagt erhält man die Punkte nicht, sondern diese werden von einem am Anfang festgelegten Wert, wie z.B. 301 oder 501, abgezogen. Natürlich gibt es verschiedene Spielvarianten, doch dies sind die üblichen Startpunkte, die bei Wettkämpfen festgelegt sind. Sieger ist, wer zuerst seine Punkte exakt auf Null gebracht hat. In der Fachsprache heißt es dann "gecheckt". Wer mehr Punkte geworfen hat als übrig bleiben, der hat überworfen. Diese Punkte werden nicht gezählt und der Spieler muss in der nächsten Runde wieder werfen. Im professionellen Bereich besteht ein Dartspiel aus mindestens drei Sätzen (Legs), das heißt ein Spieler muss zwei von drei Spielen für sich entscheiden, um das komplette Spiel zu gewinnen.

Auf Turnieren und Wettkämpfen treten meistens zwei Spieler gegeneinander an. Darunter gibt es auch den sogenannten "League Modus", bei dem zwei gegen zwei gespielt wird. Theoretisch könnten beliebig viele Spieler auf einer Scheibe spielen, allerdings gilt: Je mehr Spieler, desto länger ist auch die Wartezeit bis zum nächsten Wurf. Dabei hat jeder Spieler jeweils drei Pfeile. Wer seine drei Pfeile geworfen hat, entfernt sie wieder aus der Dartscheibe. Dann erst ist der nächste Spieler an der Reihe. Mehr zu den Regeln gibt es hier.

Im großen und ganzen gibt es beim Dart zwei Varianten: Pfeile mit Metallspitze und Pfeile mit Plastikspitze. Natürlich muss dazu jeweils die geeignete Dartscheibe verwendet werden. Pfeile mit Metallspitze wirft man auf ein Bristle Board. Diese Variante wird Steeldart genannt. Die Dartscheibe besteht in der Regel aus Pflanzenfasern, so kann die scharfe Metallspitze leicht eindringen. Pfeile mit Plastikspitze werden auch auf Scheiben aus Plastik geworfen. Diese Variante wird Softdart oder auch E-Dart genannt, weil die Scheiben meistens elektronisch sind.

Welche Dart-Ausrüstung kaufen ?

Bevor man sich seine Dart-Ausrüstung kauft, sollte man sich zuerst entscheiden, ob man auf einem elektronischen oder einem klassischen Board spielen möchte. Wer das Ganze etwas ernsthafter angehen möchte und vor hat, selbstständig zu üben, der sollte sich schon zu Beginn für ein klassisches Bristle Board entscheiden, das auch professionell eingesetzt werden kann. Hier sollte man beachten, dass auf dieser Scheibe nur mit Steeldarts, also mit spitzigen Stahlspitzen, gespielt werden darf und diese außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden müssen. Für alle, die lieber zum Spaß und mit Freunden spielen möchten, ist das elektronische Dartboard die bessere Wahl. Hier werden die Punkte vollautomatisch gezählt und viele verschiedene Spielmodi stehen zur Auswahl.


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Der richtige Platz mit dem nötigen Freiraum

Die Wahl des passenden Boards hängt auch vom Ort ab, an dem es aufgehängt oder auf einem Ständer aufgestellt werden soll. Vor dem Kauf sollte man darauf achten, dass am gewünschten Platz genügend Freiraum an den Seiten und vor dem Board verfügbar ist. Das elektronische Board benötigt zudem noch Strom, deshalb sollte man auf eine Steckdose in der Nähe und auf die Kabellänge achten. Einige Scheiben kann man auch mit Batterien betreiben. Bei der Wahl des Platzes für die Dartscheibe sollte man bedenken, dass das Auftreffen der Darts nicht ganz leise ist. Daher wählen Sie am besten eine Wand, die nicht direkt an eine Nachbarwohnung grenzt. Anderenfalls könnten sich Nachbarn von den Schlägen gegen die Wand gestört fühlen. Um den Geräuschpegel etwas in den Griff zu bekommen, kann man Schaumstoff zwischen Scheibe und Wand anbringen. Auf diese Weise wird der Schall nicht direkt an die Wand abgegeben und die Nachbarn werden nicht belästigt.

Was ist ein Dartschrank ?

Dartschrank

Dartscheiben mit Türen werden auch Dartschrank oder Kabinett genannt. Diese Modelle bieten Stauraum für Darts und sonstiges Zubehör, zudem wird die Wand etwas geschützt. Ein großer Vorteil ist der Staubschutz. Dartscheibe und Dartpfeile bleiben so immer sauber und man kann sofort loslegen. Der Unterschied zwischen E-Board und Bristle Board besteht darin, dass beim elektronischen Board die Kunststofftüren schon beim Kauf eines Dartschranks ein fester Bestandteil sind. Ein Bristle Board hingegen wird in den Schrank eingehängt und kann leicht ausgetauscht werden. Auch optisch hat man hier etwas mehr Freiraum, denn die meistens aus Holz bestehenden Schränke können nach eigenen Vorlieben gestaltet werden.

Was die meisten Dart Einsteiger vor dem Kauf nicht bedenken, im Nachhinein aber unerfreulich feststellen müssen, sind Löcher und Abdrücke der daneben gegangenen Darts um die Dartscheibe herum. Auch kann es durch heruntergefallene Darts zu Beschädigungen am Boden kommen. Noch dazu kann es zu Abnutzungen des Teppichs oder des Holzbodens durch ständiges Hin- und Herlaufen führen. Um dies zu verhindern, gibt es Zubehör wie den Schutzring (Catchring), der die Wand um die Scheibe herum schützt, und auch spezielle rutschfeste Gummimatten und Teppiche, auf denen dann auch die Abwurflinie sichtbar ist.

Aufbau einer Dartscheibe

Dartscheibe-aufbau

Egal, ob elektronisch oder klassisch, grundsätzlich sind Dartscheiben immer nach dem gleichen Schema aufgebaut. In der Mitte sitzt das Bullseye, dann kommt ein äußerer Ring, der sogenannte Bull. Danach teilen 20 Felder (Segmente) die Scheibe wie einen Kuchen. In der Mitte verläuft der schmale Triple (engl.Treble) Ring und dann noch ein weiterer äußerer Double Ring. Ganz außen im schwarzen breiten Ring sind die Zahlen angebracht, die jedem Feld auf der Scheibe einen festen Wert geben. Die Anordnung der Zahlen scheint auf den ersten Blick etwas durcheinander zu sein. Wenn man aber genau hinschaut, erkennt man, dass hohe und niedrige Zahlen sich abwechseln. Diese Zahlenfolge ist nicht durch Zufall entstanden, sondern ist eine Erfindung des englischen Zimmermanns Brian Gamlin aus dem Jahr 1896. Diese Anordnung soll eine höhere Treffsicherheit und Konzentration erfordern. Möchte man z.B. die 20 treffen und verpatzt es, so wird man entweder mit einer 5 oder einer 1 bestraft. Wenn man jetzt nochmal ganz genau hinschaut, erkennt man, dass die niedrigsten Zahlen auf der rechten Seite stehen. Für Anfänger deshalb ein kleiner Tipp: Man sollte versuchen, eher auf die linke Seite zu werfen, um eine 2 oder 4 zu vermeiden.

Professionelle Dartscheiben

Professionelle Dartscheiben sind bezüglich ihrer Größe vom DDV (Deutscher Dart-Verband) geregelt. Das eigentliche Spielfeld ist mit 34 cm Durchmesser für Soft- und Steelboard festgelegt, beim Außendurchmesser kann es dagegen Unterschiede geben. Steelboards auf professioneller Ebene haben immer einen Außendurchmesser von 45 cm. Diese Werte werden von den etablierten Herstellern wie Unicorn, Winmau, Masterdarts und Kings Dart immer eingehalten.

In dem folgenden Video wird ein Dartboard aus Sisal hergestellt:

Aufbau der Dartpfeile

Grundsätzlich gibt es bei Dartpfeilen wie bei Dartscheiben zwei Varianten, Softdarts mit Kunststoffspitze und Steeldarts mit Metallspitze. Um sich die richtigen Pfeile zu kaufen, sollte man sich schon im Vorfeld für eine Dart- Variante entscheiden. Dabei sollte man bedenken, dass die meisten elektronischen Dartscheiben schon die passenden Pfeile im Set beinhalten. Klassische Dartscheiben hingegen werden fast immer einzeln verkauft, was bedeutet, dass die Dartpfeile extra gekauft werden müssen

Um vergleichen zu können, ist es wichtig, sich über die Eigenschaften zu informieren. Ein Unterschied der beiden Varianten ist neben der Spitze auch das Gewicht. Die meisten Steeldarts wiegen zwischen 18 und 26 Gramm, können aber auch bis zu 50 Gramm wiegen. Bei Softdarts allerdings liegt das Maximalgewicht bei 18 Gramm, da schwerere Pfeile die Elektronik der Scheibe beschädigen können. Für Anfänger ist es ratsam, mit einem Gewicht zwischen 20 und 26 Gramm für Steeldarts und dem Maximalgewicht für Softdarts anzufangen. Um das optimale Gewicht für den eigenen Wurfstil zu finden, sollte man verschiedene Dartpfeile und Gewichte ausprobieren. Auch die Länge der Pfeile ist festgelegt. So dürfen Softdarts bist zu 16,8 cm und Steeldarts maximal 30,5 cm lang sein.


Dartpfeil-aufbau


1. Tip (Spitze)
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Die Dartspitze auch Tip oder Point genannt besteht aus Stahl oder Kunststoff, diese gibt es in unterschiedlichen Längen und mit Gewinde zum schrauben (Conversion Points), dadurch kann man abgebrochene Spitzen einfach austauschen. Für weit hinten abgebrochene Spitzen die von Hand nicht entfernt werden können gibt es spezielle Werkzeuge um das raus drehen zu erleichtern. Vor dem Kauf sollte man darauf achten das die Dartspitze austauschbar ist, denn das spart vor allem Neulingen eine Menge Geld.

2. Barrel (Körper)
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Der Barrel ist das Herzstück des Pfeils und beeinflusst maßgeblich die Flugeigenschaften und das Gewicht des Pfeils. Nicht nur das Aussehen sondern vor allem ist der Griff für den Spieler ein wichtiges Kriterium, dabei gibt es Barrel mit unterschiedlichen Riffelungen und verschiedenen Formen, sodass der Schwerpunkt vom zielen bis zum Eintreffen in das Dartboard entscheidend ist. Die Materialien die meistens für den Barrel verwendet werden sind Messing (engl. Brass) oder eine Wolfram-Nickel Mischung (engl. Tungsten) wobei das letztere für den Professionellen Einsatz unerlässlich ist. Durch verschiedene Mischverhältnisse kann bei gleichem Gewicht der Durchmesser verkleinert werden, somit können die Pfeile enger aneinander platziert werden. Vor dem Kauf sollte man auf das Material und die Prozentangabe achten den diese gibt den Wolfram-Anteil an.

3. O-Ring (Gummiring)
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Der O-Ring ist bei einem Dartpfeil kein zwingender Bestandteil und wird nur bei Schäften aus Aluminium und Kohlefasern benötigt, diese Materialien sind relativ hart und können sich durch leichte Stöße lockern. Der O-Ring wird zwischen Barrel und Schaft festgeschraubt und verhindert somit das rausdrehen. Bei Schäften aus Nylon wird der Gummiring nicht benötigt da das Material elastisch ist und das selbstständige lösen nicht vorkommt. Ratsam ist es beim Kauf seiner Dart Ausrüstung eine Packung mit 50 Stück gleich mit zu bestellen da der Preis mit unter 5 Euro ein gutes Preis/Leistungsverhältnis hat.

4. Shaft (Schaft)
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Schäfte gibt es in unterschiedlichen Materialien wie Nylon, Aluminium,Titan und Karbon. Der Grund dafür ist, dass diese die Flugeigenschaften maßgeblich beeinflussen, ein weiterer Grund ist das Gewicht und die Stabilität. Die bevorzugte Variante bei Dartspielern ist in den meisten Fällen leicht und dennoch robust. Das Hauptkriterium beim kauf ist jedoch die Länge weil dadurch der Schwerpunkt des gesamten Pfeils reguliert wird und auf den persönlichen Wurfstil angepasst werden kann. Für den Anfänger ist der Nylonschaft die beste Wahl da diese beim herunterfallen nicht verbiegen und dazu günstig und leicht sind, der Nachteil ist, dass hier ein Federring oder eine Schaftkrone benötigt wird um den Flügel zu halten. Aluminiumschäfte brauchen dagegen keine Federring und sehen Schick aus, dafür wird aber in der Regel ein O-Ring benötigt um das rausdrehen zu verhindern, dazu verbiegen diese sich gerne wenn sie auf harten Boden fallen. Karbonschäfte sind die besseren Kunststoffschäfte und fast halb so schwer aber auch um einiges teurer. Einige Spezialschäfte haben am hinteren Ende eine Drehbare Flightaufnahme, dass sind die sogenannten Spinning Shafts, der Vorteil dabei ist das nachfolgende Pfeile durch den Flight nicht abgeleitet werden.

5. Schaftring (Federring)
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Der Schaftring ist dazu da, um das Schaftende zusammenzudrücken und dadurch den Flight sicher zu halten. Dieser wird nur bei Nylonschäften verwendet, dabei gibt es die Variante das der Schaftring vor dem Flight sitzt und eine Variante indem der Schaftring durch ein Loch in der Flightspitze (Slot Lock) angebracht ist. Dazu gibt es spezielle Flight Locher die es ermöglichen schnell und einfach ein sauberes Loch in den Flight zu stanzen.

6. Flight (Flügel)
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Der Flight dient als Stabilisator und sorgt dafür das die Spitze im Flug nach vorne zeigt, dabei gibt es Unterschiede in Material und Form. Die am häufigsten verwendeten Materialien sind Kunststoff und Nylon, Flights aus Kunststoff sind die günstigere Variante, gehen aber schneller kaputt als Flights aus Nylon. Um eine möglichst lange Lebensdauer zu erreichen, sollte man auf die Angabe auf der Verpackung achten, diese wird in micron angegeben und steht für die Dicke des Materials. Die Standartstärke sind 100 micron, wenn man es etwas stabiler mag, kann Flights mit bis zu 180 micron nutzen. Dadurch halten sie länger, gleichzeitig steigt aber auch das Gewicht hinten, was Vor- und Nachteile mit sich bringen kann. Flights aus Karbon gehören zur hochwertigen Variante, diese sind widerstandsfähiger und halten länger, sind aber auch deutlich teurer.

Bei der Form gibt es mindestens 15 Verschiedene Ausführungen, am häufigsten kommen Flights mit der Standartform zum Einsatz. Um für sich die passende Form zu finden, sollte man als Einsteiger einen möglichst großen Flight benutzen, diese bieten durch ihre große Oberfläche den höchsten Auftrieb sodass man nicht so stark werfen muss damit der Dartpfeil gerade fliegt. Um Pfeile möglichst nah nebeneinander zu platzieren sollte man eine Schmale und längliche Form der Flights wählen, diese haben etwas schlechtere Flugeigenschaften und erfordern einen stärkeren Wurf.

Für den Anfang ist ein Flight aus Nylon und mit Standartform die beste Kombination da hier der günstige Preis, die Lebensdauer und die Flugeigenschaften den größten Vorteil bieten.

7. Protector (Flügelschutz)
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Der Protector besteht entweder aus Nylon oder aus Aluminium, dieser schützt den Flight vor nachfolgenden Pfeilen. Bei Dartpfeilen ohne Protector kann beim auftreffen eines Darts auch der Schaft beschädigt werden. Zusätzlich zum Schutz wird der Flight gleichmäßig gespreizt und kann somit optimal den Flug regulieren.

Dartscheibe aufhängen

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Bevor man seine Dartscheibe aufhängt, sollte man sich genau überlegen, welcher Platz sich dafür eignet. Ein wichtiges Kriterium ist dabei der Freiraum, der benötigt wird, sowohl für den Spieler als auch für das gesamte Spielfeld. Aus Sicherheitsgründen sollte man darauf achten, dass Durchgänge nicht durch die Wurflinie führen. Ebenso ist das Befestigen an Türen nicht zu empfehlen, weil der Geräuschpegel durch die große Oberfläche nicht zu unterschätzen ist und Nachbarn und Mitbewohner sich gestört fühlen könnten. In einer Wohnung eignen sich Außenwände für das Anbringen einer Dartscheibe am besten, denn diese sind massiver als innenliegende Wände und leiten die Schallwellen nicht so stark weiter. Um nichts zu beschädigen, sollte man um die Dartscheibe herum Möbel und Gegenstände entfernen, zusätzlich sollte die Wand um die Scheibe herum geschützt werden. Das funktioniert am besten mit einem speziellen im Handel erhältlichen Schutzring. Um Geld zu sparen kann man auch einen Hintergrund aus Kork- oder Spanplatten anbringen. Das sieht vielleicht nicht professionell aus, erfüllt aber seinen Zweck. Den Boden direkt unter der Scheibe sollte man mit einem Teppich schützen. Hierfür gibt es spezielle Bodenmatten mit den offiziellen Spielabständen. Bei Steeldarts sollte man etwas Festes, z.B. eine Holzplatte, unterlegen, da die Metallspitze durch den Teppich gehen kann.

In der unteren Ansicht sind die Maße dargestellt, um die Abstände im Steeldart nach den Regeln des DSAB (Deutscher Sportautomatenbund e.v.) einzuhalten. Wichtig hierbei ist, dass die Höhe der Scheibe vom Boden bis zum Scheibenmittelpunkt (Bullseye) gemessen wird.


Dart-Spielfeld-aufbau


Unterschied zu Softdart

Im Softdart sind die Maße etwas anders. Hier ist die Höhe 1,72 m, die Entfernung zur Scheibe ist 2,44 m und die Diagonale ist 2,98 m lang.

Um dem Spieler genügend Freiraum zu bieten, gibt es noch einige Festlegungen, die für Steel- und Softdart gelten. So ist es wichtig, hinter der Abwurflinie einen Mindestabstand von 1,50 m freizuhalten, damit der Spieler genug Platz hat. Werden mehrere Dartscheiben nebeneinander aufgehängt, ist der Mindestabstand von Bullseye zu Bullseye 1,80 m und die Entfernung seitlich zur Wand sollte mindestens 90 cm betragen.

Dartscheiben für Einsteiger und Profis


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