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Dartautomat kaufen - der Online Ratgeber


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Wieviel kostet ein guter Dartautomat?

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Als Mittelweg für eine gute Dartscheibe kann der Wert von 130 Euro angesetzt werden. Hierfür erhält der Nutzer ein sehr gut verarbeitetes Modell mit einem Dartkabinett, in dem die elektronische Dartscheibe sowie das entsprechende Zubehör sicher und zudem noch elegant aufbewahrt wird. Für einen derartigen Anschaffungspreis können zudem zusätzliche Optionen wie beispielsweise eine elektronische Stimmansage sowie eine Lautstärkeregelung und Zubehör erwartet werden. Diese elektronische Dartscheibe wird dann einen permamenten Platz in den Wohnräumlichkeiten des Nutzers finden, wobei es beim Aufhängen des Automaten keinerlei Probleme geben sollte. Nennenswerte Kriterien sind dabei nicht zu beachten, da eine elektronische Dartscheibe für gewöhnlich nur über ein sehr geringes Eigengewicht verfügt, was wiederum eine Gemeinsamkeit zu den klassischen Dartscheiben darstellt. 

Die unterschiedlichen Varianten der Dartscheiben

In der heutigen Zeit gibt es zwei verschiedene Varianten des Dartspiels: Das sogenannte Steeldart sowie das Softdart, welches allgemeinhin auch als Electronic Darts (elektronischer Dartautomat) oder auch E-Dart bekannt ist. Beide Varianten beruhen jedoch auf dem Dartboard von Gamlin, obgleich naürlich das Steeldarts geschichtlich gesehen um ein Vielfaches älter ist als der Dartautomat. Bezüglich des Steeldarts war England ein Vorreiter in der Welt, auch wenn die Ursprünge des Dartspiels in Frankreich zu finden sind. Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts wurden in Großbritannien Ligen gegründet, in denen sich Spieler sowie auch Teams miteinander gemessen haben. Der klassische Dartautomat, den es heutzutage in vielen Shops zu kaufen gibt, kam erst in den 1980er Jahren auf den Markt. Der Erfinder des elektronischen Darts war ein US-Amerikaner namens Rudy Allison, der gern und auch häufig verreiste und in Irland auf das Dartspiel aufmerksam wurde. Dieses war bis zu diesem Zeitpunkt in den Vereinigten Staaten fast vollständig unbekannt. Allison war von dem Spiel sehr angetan, auch wenn ihm die nervige Rechnerei gegen den Strich ging. Da er nicht daran glaubte, dass ein derartiges Spiel mit manuellem Rechnen in Amerika Erfolg haben könnte, kam ihm der Gedanke von einem Dartautomat, welcher dem Spieler diese Rechnerei abnehmen würde. Der elektronische Dartautomat wurde in den Vereinigten Staaten ein regelrechter Renner und setzte 1989 seinen Siegeszug auch in Deutschland fort, auch wenn er das klassische Steeldarts nicht vollständig ersetzte.

Die Vor- und Nachteile

Es wäre sicherlich blauäugig und naiv zu behaupten, dass ein Dartautomat in den heimischen vier Wänden nur Vorteile mit sich bringt. Zwar wird der Dartautomat als sogenanntes Einsteigerdarts bezeichnet, so dass sowohl kleine als auch große Einsteiger in die Welt des Darts einen erheblich leichteren Einstieg finden können, allerdings ist ein Dartautomat im Vergleich zum klassischen Steeldartboard erheblich kostenintensiver. Der Preis richtet sich, wie bereits erwähnt, nach der Ausstattung. Damit wäre jedoch nur ein einziges Preiskriterium genannt, denn auch der Name des Herstellers sowie die qualitative Verarbeitung von dem Dartautomaten spielen in den Erwerbspreis mit hinein. Somit kann für ein elektronisches Dartboard bereits ein Kostenfaktor von über 100 Euro sehr schnell zusammenkommen allerdings ist es in Zeiten des Internets heutzutage kein Problem mehr, einen effektiven Preisvergleich durchzuführen und dabei bares Geld einzusparen. Die Wahl des richtigen Dartautomaten richtet sich dabei jedoch sehr stark nach dem individuellen Spielverhalten. Wer sehr gern und sehr häufig seinem Darthobby nachgeht und dabei auch Familie und Freunde integrieren möchte, der sollte sein Hauptaugenmerk auf jeden Fall auf eine gute qualitative Verarbeitung legen und nicht an der falschen Stelle sparen. Wer allerdings nur gelegentlich aus dem reinen Spaß an der Freude das elektronische Dartbrett nutzen möchte, der kann durchaus auch einen günstigen Dartautomat kaufen.

Ein weiterer Nachteil bei elektronischen Dartautomaten sind die Pfeile. Da sie aus Kunststoff bestehen birgen sie die Gefahr in sich, dass die Spitzen verbogen werden. Aus diesem Grund sollte der Nutzer stets einen gewissen Vorrat an Kunststoffreservespitzen griffbereit halten, um das Spiel auch bei einer abgebrochenen Spitze fortsetzen zu können. Eine derartige Gefahr gibt es bei dem Steeldarts nicht. Dem steht jedoch der Vorteil gegenüber, dass die Dartpfeile beim Softdarts für gewöhnlich kostengünstiger sind als die Steeldart-Varianten so dass sich dieser "Nachteil" der vorrätigen Spitzen im Grunde genommen wieder amortisiert. Ein weiterer Vorteil ist, dass selbst die kostengünstigen Modelle bereits dem Nutzer das Rechnen abnehmen so dass sich dieser allein oder mit Freunden vollends auf das Dartspiel an sich konzentrieren kann. Nun stellt sich natürlich zwangsläufig die Frage, welche Kosten für einen Dartautomat kalkuliert werden muss wenn das Preisfenster von knapp 50 Euro bis hin zu 2000 Euro für einen professionellen Dartautomaten zugrunde gelegt wird. Kurz gesagt, ein High-End-Gerät ist in einem Privathaushalt für gewöhnlich überdimensioniert. Derartige Modelle werden häufig in Bars aufgestellt, bei denen der Besitzer für die Nutzung des Automaten Geld verlangt so dass diese zur Umsatzsteigerung beitragen. Ein derartiges Gerät ist daher lediglich im privaten Rahmen etwas für Menschen, bei denen Geld keine Rolle spielt.

Beliebt bei groß und Klein

Obgleich es auf den ersten Blick nicht so wirkt, so ist ein Dartautomat jedoch ein kleines Wunderwerk moderner Technik. Ein gut ausgestatteter Dartautomat beinhaltet gezielt platzierte technische Raffinesse, die sich von der Scheibe bis hin zu Beleuchtung und Netzwerkfähigkeit fortsetzen. Selbst bei den kostengünstigen Modellen ist bereits Soundwiedergabe, LED-Beleuchtung und Punktezähler verbaut und somit das Dartspiel zu einem Vergnügen macht. Je nachdem, wie viel man investieren möchte um seinen Dartautomat kaufen zu können, ist die Ausstattung jedoch unterschiedlich. Zu den Preisfaktoren gehören dabei die Anzahl der Spiele, die man am Dartautomat durchführen kann sowie die Anzahl der möglichen Spieler, die ebenfalls an dem Dartspiel teilnehmen können. Bei preisgünstigen Modellen ist diese Anzahl zumeist auf wenige Spieler begrenzt während sich beim hochwertigen Dartautomaten Turniere von 20 Spielern gleichzeitig oder sogar online weltweit durchführen lassen. Dieser Umstand entbehrt nicht einer gewissen Ironie, da bei offiziellen Turnieren in den jeweiligen Ligen der elektronische Dartautomat für gewöhnlich gar nicht zum Einsatz kommt. Vielmehr ist der Dartautomat vornehmlich für den Einsatz in privaten Räumlichkeiten konzipiert, da er als die sehr viel sicherere und bequemere Variante im Vergleich zum Steeldarts angesehen wird. Durch die Softdarts, die auf die elektronische Scheibe geworfen werden, wird das Verletzungsrisiko vor allem für Kinder massiv minimiert und auch das Potential von möglichen Schäden an Wänden und Boden durch fehlgeleitete Würfe ist bei beim Dartautomat deutlich geringer.

Zusätzliche kosten

Zu den Kosten für die elektronische Variante müssen natürlich auch die Energiekosten hinzugerechnet werden, was wiederum eine Schwierigkeit darstellt. Eine pauschalisierte Antwort auf die Frage, wie viel Energie eine elektronische Dartscheibe letztlich verbraucht, kann nicht gegeben werden, da sie von Hersteller zu Hersteller variiert und natürlich auch von der Art der Scheibe sowie dem Umfang der Ausstattung abhängig gemacht werden muss. Glühbirnen sowie LEDs, die in einigen Modellen vorhanden sind, sollten dabei die Stromrechnung des Nutzers nicht übermäßig belasten zumal es auch Varianten gibt, die mit einer eigenständigen Energieversorgung - sprich Akkus - arbeiten. Diese Modellen sind jedoch eher die Seltenheit auf dem Markt da die gängigsten Varianten durchaus mit einem Netzstecker arbeiten, die wiederum an eine externe Stromquelle angeschlossen werden müssen.

Wie hoch ist der Stromverbrauch?

Der Hauptstrombedarf bei einer elektronischen Dartscheibe kommt von der Platine und wird sich für gewöhnlich in einem Rahmen von 60 bis 70 Watt / Stunde zubucheschlagen. Bei einem Dartautomat, der für Turniere in Bars genutzt werden kann, können diese Stromwerte natürlich nicht zugrundegelegt werden. Jeder Nutzer, der sich selbst gern als "Freak" bezeichnet und einen derartigen Dartautomat sein Eigen nennen möchte, sollte daher die durchschnittlichen Stromwerte von solch einem Gerät direkt beim Hersteller erfragen und diese Kosten natürlich auch zugrunde legen. Nicht selten kommt dann heraus, dass der Dartautomat schlicht und ergreifend zu teuer ist so dass die Frage aufkommt, was ein Dartautomat seinem Nutzer nützt, wenn er nicht genutzt werden kann. Das Prinzip Dartautomat als Riesengerät kann dann mit dem Besitz von einem Ford Mustang vergleichen werden, dessen Besitzer sich das Benzin für das Fahren nicht leisten kann. Mit einer elektronischen Dartscheibe als Alternative zu dem großen Dartautomat wäre dem Dartfreund in diesem Fall sicherlich sehr viel mehr gedient.

Wo kann man einen Dartautomaten günstig kaufen?

Diese Frage ist indes ziemlich leicht beantwortet werden - im Internet. Der Onlinekauf von einem elektronischen Dartautomat bietet den Vorteil, dass der Nutzer für sein Geld das Maximum erhält da er zuvor einen umfassenden Preisvergleich anhand seiner eigenen individuellen Kriterien durchführen kann. Vom Dartshop über den allgemeinen Versandhandel bis hin zu fachspezifischen Händlern bietet das Internet für jeden Nutzer zu den Zugang zu der Welt des elektronischen Darts. Die einzelnen Händler werden zwar durchaus unterschiedliche Preise für die entsprechenden Modelle aufrufen, allerdings bietet der Kauf einer elektronischen Dartscheibe im Vergleich zum Steeldarts den Vorteil der Langlebigkeit. Während ein kostengünstiges Modell einer elektronischen Dartscheibe zwar immer noch teuerer ist als eine Dartscheibe aus dem Bereich Steeldarts, so muss sich der Nutzer auch stetig vor Augen führen, dass die elektronische Dartscheibe erheblich langlebiger ist als eine kostengünstige Steeldartscheibe. Die Steeldartvariante wird sich im Verlauf der Nutzung fast zwangsläufig abnutzen, was sich wiederum negativ auf das Spielerlebnis und den Spaß auswirkt. Ist sie erst einmal abgenutzt, so muss sie zwingend ersetzt werden, was wiederum mit weiteren Kosten verbunden ist.

Welche Hersteller sind zu empfehlen?

Dies ist wiederum eine Frage, die zwar durchaus nachvollziehbar ist jedoch nur subjektive Antworten mit sich bringt. Löwen Dart HB 8 hat sich einen hervorragenden Namen im Bereich vom elektronischen Dartautomat erarbeitet und wird im Internet nahezu ausnahmslos von Dartfreunden empfohlen, allerdings bietet der Markt sehr viele verschiedene Hersteller, die mit den unterschiedlichsten Varianten auf dem Markt punkten. Die Frage sollte daher unter der Primisse angegangen werden, welche Anforderungen das Gerät erfüllen sollte. Unterschieden wird hierbei zunächst zwischen dem amerikanischen und dem europäischen Dartprinzip. Die nächste Frage, die der Nutzer sich bei der Wahl des richtigen Herstellers stellen sollte, lautet dahingehend, ob die elektronische Dartscheibe zwingend wettkampftauglich sein muss. Welche Spielvarianten werden von dem Dartfreund überhaupt genutzt und welche Spielvarianten können getrost außen vor gelassen werden. Angesichts der Vielzahl von verschiedenen Spielvarianten wie beispielsweise dem Platzierungs-Darts oder dem Zeitspiel mit sogenannter Handykap-Runden und Club Darts, der Happy Hour oder dem Club Training ist es für den Nutzer mitunter sehr schwer, einen entsprechenden Überblick über das vorhandene Angebot zu behalten was letztlich auch die Wahl des Herstellers beeinflusst. Zwar ist mit einem umfassend ausgestatteten Gerät, welches sogar einen integrierten Monitor hat und Datentransfers ermöglicht, Langeweile bei dem Dartfreund regelrecht ausgeschlossen allerdings schlägt sich dies auch deutlich in dem Preis nieder, so dass der Dartfreund mit begrenztem Einkommen fast zwangsläufig Kompromisse eingehen muss.

Einzelne Hersteller bieten auch Geräte an, welche eine Internetvernetzung zu entsprechenden Dart-Communitys herstellt so dass sich der Dartfreund über das Internet mit anderen Gegnern messen kann. Die einzige Frage, die sich dann zwangsläufig stellt, lautet dahingehend ob man das für sein Hobby auch zwingend braucht.

Entstehung des Dartautomaten

Als im Jahr 1896 ein britischer Zimmermann namens Brian Gamlin an die Einteilung einer Dartscheibe ging konnte er mit Sicherheit noch nicht ahnen, welche Ausmaße seine Erfindung auf das Dartspiel an sich nehmen würde. Zwar war Darts zu diesem Zeitpunkt bereits vornehmlich in Frankreich sehr bekannt und auch überaus beliebt, doch fehlte dem Spiel bislang noch der finale Feinschliff. Dieser sollte mit dem Dartbrett von Gamlin endlich erlangt werden doch hatte Gamlin zu dieser Zeit mit Sicherheit noch keine Weiterentwicklungen seiner Erfindung in Form von Dartautomaten im Sinn. Dass die Menschen irgendwann einmal einen Dartautomat kaufen können, der überdies elektrisch betrieben eine wahre Vielzahl von verschiedenen Dartspielen ermöglichen würde, das ging über die Vorstellungskräfte der Menschen des 19. Jahrhunderts weit hinaus. 

Fakt ist jedoch, dass Brian Gamlin mit seinem Dartboard den Ausgangspunkt für die heute bekannten Exemplare lieferte. 20 Zahlensegmente, die mit einer Wertigkeit von 1 bis 20 sowie dem Mittelkreis "Single Bull" mit 25 Punkten und dem "Bull´s Eye" mit 50 Punkten, diese Aufteilung gibt es bei den heutigen Dartautomaten in dieser Form noch immer. Dennoch war es von der klassischen Steeldartscheibe bis hin zum Dartautomat ein enorm weiter Weg und mit diesem Weg hat sich die Anzahl der Kriterien, die bei dem Kauf von einem Dartautomat wichtig geworden sind, enorm vervielfältigt.

Der Grundaufbau der Dartscheibe

Die Steeldartscheibe besteht zumeist aus Sisalfasern, welche aus den Blättern einiger Agaven (Pflanzenart) gewonnen werden. Es gibt jedoch unterschiedliche Ausführungen und die kostengünstigen Varianten verfügen über eine Korkoberfläche, die jedoch im Vergleich zu den Sisalfasern bei Weitem nicht so langlebig ist. Mit Darts aus Stahl oder Leichtmetall wird auf diese Scheiben geworfen während hingegen der Dartautomat nahezu vollständig aus Kunststoff besteht und somit auch andere Darts erfordert. Diese Darts besitzen eine Spitze, die ebenfalls aus Kunststoff beschaffen ist. Dies ist jedoch nicht der einzige Unterschied zwischen diesen beiden Dartscheiben. Das Gewicht eines Steeldarts ist größer als das Gewicht eines Softdarts, da der Dartautomat bei der Verwendung von Dartpfeilen, die ein größeres Gewicht als ca. 18 Gramm aufweisen, massiv Schaden nehmen kann. Auch die Länge von Softdarts ist anders als bei einem Steeldart. Softdarts haben für gewöhnlich eine Maximallänge von rund 16,8 cm. Bei offiziellen Turnieren oder gar Weltmeisterschaften wird das Steeldarts bevorzugt, allerdings hat auch der Dartautomat seine Vorzüge. Ein Dartautomat ermöglicht eine größere Auswahl von verschiedenen Spielvarianten, wobei die gängigsten Varianten das sogennante Down-Werfen ist. Von einer Ausgangspunktzahl von 301 sowie 501 oder 701 muss der Spieler versuchen, die Punktzahl exakt 0 zu erreichen. Dies ist jedoch nur eine einzige von zahlreichen verschiedenen Varianten, die ein elektronisches Dartboard seinen Spielern ermöglicht. Vielmehr ist das Down-Werfen als Grundspiel anzusehen, welches jeder Dartautomat ermöglicht.

Die Aufteilung der Segmente

Wer sich ein Dart Board, unabhängig von der Art und Beschaffenheit seiner Grundbauweise, einmal betrachtet, der wird feststellen, dass es im Uhrzeigersinn einzelne Segmente gibt, die mit 20, 1, 18, 4, 13, 6, 10, 15, 2, 17, 3, 19, 7. 16, 8, 11, 14. 9. 12 sowie 5 beziffert sind. Die Reihenfolge dieser Segmente ist dabei nicht durch Zufall entstanden, vielmehr ist die Anordnung derartig ausgelegt, dass der Dartspieler die höchste Treffsicherheit aufbringen muss. Dies wird durch den Umstand deutlich, dass neben einem zweistelligen Feld auch stets ein einstelliges Feld zu finden ist. Im Mittelzentrum des Dartboards findet ein Zusammentreffen vieler Felder statt so dass der Schwierigkeitsgrad nochmals erhöht wird. Das Mittelzentrum ist auch flächenmäßig eines der kleinsten Felder des ganzen Spiels. Dieser Umstand hat sich über das Jahrhundert, welches das Dartboard bislang existiert, bis zum heutigen Dartautomat nicht geändert.

Wo wird der Dartautomat aufgehangen?

Diese Frage ist in einem privaten Haushalt durchaus interessant, da der Nutzer natürlich ein wenig Platz für die optimale Verwendung seine elektronischen Dartscheibe benötigt. Zwar ist es durchaus möglich, den Automaten auch in einem Flur zu betreiben, doch muss der Nutzer auch stets davon ausgehen, dass bei Weitem nicht jedes Mitglied des Haushaltes stets dem Spiel beiwohnen möchte. Platz sollte definitiv vorhanden sein und wenn der Umstand in Betracht gezogen wird, dass ein hochwertiges Gerät auf einer Höhe von knapp 1,72 Metern zur Dartscheibenmitte aufgehangen wird und dass für das Spiel ein Abstand von rund 3 Metern benötigt wird, so sollte die Platzwahl nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Wer in einer Partnerschaft lebt, der wird mit Sicherheit Probleme bekommen, wenn das heimische Schlafzimmer oder die heimische Wohnstube als Platz vorgeschlagen wird, daher sollte ein Hobbyraum in den Wohnräumlichkeiten des Nutzers schon vorhanden sein. Dieser Platz hängt natürlich von der Größe ab, die der Dartautomat aufweist. Eine herkömmliche elektronische Dartscheibe, die heutzutage dank ihrer Vielzahl an Funktionen ebenfalls als Dartautomat bezeichnet werden kann, benötigt naturgemäß sehr viel weniger Platz als ein luxuriöser Dartautomat, den der Nutzer von einer Bar oder einer Spielhalle erworben hat. Sicherlich mag der Umstand stimmig sein, dass so mancher Nutzer sich an einem derartigen Aufsteller richtig erfreuen kann, allerdings ist dieser im Betrieb erheblich teurer und auch unpraktischer, da er sehr viel mehr Platz benötigt und für eine wirtschaftlich optimierte Nutzung viel zu selten gebraucht wird.

Wie steht es mit der Lebensdauer des Gerätes?

Anders als bei herkömmlichen Steeldartscheiben stellt sich bei einem elektronischen Modell diese Frage für gewöhnlich nicht sehr häufig, da die Kunststoffvariante bei normalem gebrauch merklich langlebiger ist. Zwar ist der Umstand richtig, dass die elektronische Dartscheibe in sich sehr viel Technik vereint und dass jede Technik auch stets Gefahr läuft, zu versagen, doch ist das Dartboard an sich enorm resistent. Dieser Umstand hängt jedoch zwingend damit zusammen, dass der Nutzer auch garantiert die richtigen Dartpfeife verwendet, die er bei kostengünstigen Modellen meistens zusätzlich kaufen muss. Natürlich hängt die Langlebigkeit von einer elektronischen Dartscheibe auch stets damit zusammen, wie mit ihr gespielt wird. Wenn Kinder an dem Dartspiel beteiligt sind so besteht immer die Gefahr, dass sie verbogene Pfeile aus Kunststoff nicht als solche erkennen und einfach arglos auf die elektronische Dartscheibe werfen, was wiederum die Gefahr von Schäden erhöht. Auch erwachsene Dartfreunde, die ihre eigene Kraft nicht so gut einschätzen können und mit einem starken Wurfarm gesegnet eher bei dem Steeldarts erfolgreich wären, können mit unbedachten Würfen den elektronischen Dartautomat durchaus beschäden. Dies sollte jedoch eher die Ausnahme darstellen und gestaltet sich vornehmlich bei Varianten, die extrem günstig hergestellt werden und als vermeintliches Schnäppchen bei einem wenig vertrauenswürdigen Händler erworben wurden. Wer als Dartfreund bei seinem Dartautomat nicht auf den reinen Kaufpreis als solches achtet sondern die Qualiitätsempfehlungen aus diesem Artikel zugrundelegt, der wird an seinem Dartautomat sehr viel langanhaltende Freude haben.

Entgegen vielen Hinweisen, die im Internet zu finden sind, ist ein Dartautomat gegenüber Temperaturschwankungen für gewöhnlich äußerst unempfindlich. Es ist zwar richtig, dass ein Dartautomat vornehmlich für den Einsatz im Innenbereich des Hauses konzipiert wurde, allerdings muss der Hobbykeller als Standort nicht zwingend für die Verwendung von dem Dartautomat extra neu isoliert werden. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, was der Hersteller als Empfehlung für die Verwendung von dem Dartautomat angibt. Technik ist auf jeden Fall anfällig für Temperaturschwankungen, allerdings ist diese bei einem Dartautomat für gewöhnlich innen verbaut und da es im Hobbykeller ja nur sehr selten regnet sollte der Dartautomat sehr lange halten.

Ein Dartautomat ist eine durchaus feine Sache für jeden Dartfreund oder denjenigen, der es noch werden möchte. Die ganze Vielfalt des Dartspiels kann an dem Dartautomat erlebt werden sofern der Nutzer sich im Vorwege über die Eigenheiten von einem Dartautomaten informiert und alle Kriterien gegeneinander vergleicht. Sowohl der Preis als auch das eigene Nutzerverhalten sollte dabei zugrundegelegt werden. Ohne einen entsprechenden Vergleich sollte letztlich kein Dartautomat erworben werden, da letztlich niemand sein Geld gern zum Fenster herauswirft, ohne ein hochwertiges Gerät dafür zu bekommen.

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